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KI verändert Arbeit

Quantitativ wird der Impact Künstlicher Intelligenz auf den Arbeitsmarkt derzeit moderat erwartet, qualitativ sind wir mittendrin im Wandel der Arbeit für immer mehr Berufsgruppen. Human-In-The-Loop ist das neue Informationsangebot von mv-works zur Arbeit mit Künstlicher Intelligenz.

  • KI-Einsatz in kleinen Unternehmen: Nutzung steigt, Budget eher nicht

    Etwa jedes dritte Kleinstunternehmen (34 Prozent) in Deutschland automatisiert nach eigenen Angaben bereits Teilprozesse mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Deutlich mehr als zwei Drittel der Betriebe erwarten einen zunehmenden Nutzen durch generative KI für ihre Arbeit, knapp die Hälfte der Befragten (47 Prozent) plant aber keine höheren Ausgaben für KI-Tools oder Schulungen.

  • LinkedIn: „Triple Penalty“ für Frauen in der KI-Wirtschaft

    Frauen sind in der KI-Wirtschaft auf mehreren Ebenen unterrepräsentiert. Eine LinkedIn-Analyse über 27 Länder spricht von einem „Triple Penalty“: Frauen sind seltener in KI-Jobs, seltener in KI-Unternehmen und seltener in Führungspositionen vertreten. Deutschland fällt dabei besonders auf.

  • OpenAI-Studie: KI-Einsatz ermöglicht Übernahme berufsfremder Aufgaben

    „Task Crossover“: Laut einer neuen Studie des ChatGPT-Anbieters OpenAI nutzen Beschäftigte den Chatbot häufig für Aufgaben, die traditionell anderen Berufen zugerechnet werden. Besonders hoch ist der Anteil berufsfremder Aufgaben im Kundenservice, im Design und im Personalwesen.

  • Unternehmen nutzen KI-Tools im Personalbereich eher zögerlich

    Etwa jedes sechste Unternehmen in Deutschland setzt KI für individualisierte Weiterbildung von Mitarbeitenden ein, zudem 14 Prozent für Arbeitszeugnisse. Das Interesse ist groß, ebenso die Sorge vor Datenschutzverstößen.

  • Canaries in the Coal Mine II: Berufseinsteiger stärker von KI betroffen

    Jüngere Menschen in KI-exponierten Berufen haben seit der Verbreitung Generativer KI größere Schwierigkeiten auf dem Jobmarkt als Ältere. Unternehmen stellen seit ChatGPT eher zögerlich ein, halten aber erfahrenes Personal.

  • ifo-Umfrage: KI könnte Löhne vor allem bei Berufseinsteigern unter Druck setzen

    Viele Unternehmen erwarten einer Umfrage zufolge in den kommenden fünf Jahren sinkende Löhne im Kontext der KI-Nutzung im Betrieb. Besonders betroffen könnten Berufseinsteiger sein, Höherqualifizierte könnten hingegen eher mehr verdienen.

Weitere Nachrichten aus der KI-Arbeitswelt findest du auf unserer Blogseite

Grafik für eine Agenten-Konferenz im Schloss Hasenwinkel am 19. November 2026 mit dem Titel '#mvw26'.

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